Montag, 3. April 2017

[Rezension] Die Pforte der Schatten

Hey ihr!!! Hier kommt wieder eine Rezension von mir. Schreibt mir doch gerne mal in die Kommentare, was ich hier auf meinem Blog verbessern kann oder noch machen soll. Darüber freue ich mich immer sehr.





Eckdaten


Autor
Harry Connolly

Verlag

Blanvalet

Länge

608 Seiten

Anmerkung
Teil der Trilogie "Der strahlende Weg"

  1. Die Pforte der Schatten
  2. Die Saat der Schatten
  3. Die Quelle der Schatten


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Klappentext



Das Reich von Peredain verdankt seine Macht dem mystischen Abendvolk. Alle 23 Jahre öffnet sich ein Tor, und der Imperator von Peredain lädt die Gesandten des Abendvolks zu einem Fest ein. Als Dank erhält er eine Gabe der Magie oder überlegenes Wissen, mit dessen Hilfe die Familie des Imperators ihr Reich errichtet hat. Doch dieses Jahr tritt nicht das elfengleiche Abendvolk aus dem Tor, sondern riesige Bestien, die sich sofort auf die Anwesenden stürzen. Nur Kronprinz Lar und einige seiner Freunde können dem Gemetzel entkommen. Können sie verhindern, dass das Imperium zerbricht, und die Invasion aufhalten?




Meine Meinung


Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch das Cover, dass meiner Meinung nach sehr neugierig macht. Der Klappentext klang auch ganz nach meinem Geschmack und so habe ich angefangen dieses Buch zu lesen. Doch sofort nach dem ersten Kapitel musste ich das Buch erst einmal auf die Seite legen, denn es waren viel zu viele Personen und Namen, mit denen man zurecht kommen musste. Leider bin ich auch bei den nächsten 100 Seiten nicht wirklich in das Buch reingekommen und es hat mir keinen Spaß gemacht, es zu lesen. Der Schreibstil war langgezogen, die Kapitel waren zu lang und ich hatte das Gefühl, gar nicht mehr vorran zu kommen.

Dann kam die erste spannende Stelle des Buches. Es wurde besser und besser und langsam hat mich die Geschichte gefesselt. Ich wurde neugieriger und auch die Personen wurden so langsam besser beschrieben. Das hält jedoch nur wenige Kapitel, dann landet das Buch wieder in der Tieflage, in der es gestartet ist. Man kann den roten Faden des Buches erahnen, doch die Geschichte kommt irgendwie nicht zur Sache und so beleibt es langweilig und fad.

Erst ab den letzten 100 Seiten wurde das Buch spürbar besser. Es fesselt einen und man kommt recht zügig voran. Der Schluss bleibt offen und man ist trotz der Schwierigkeiten im Buch neugierig auf den zweiten Band.


Mein Fazit

Das Buch ist schwer zu lesen und fesselt im Laufe der Geschichte nicht wirklich. Ich empfehle dieses Buch nur jemanden, der viel Zeit und Geduld hat, sich mit solchen Büchern zu befassen. Trotz allem werde ich den zweiten Band lesen, in der Hoffnung, dass er besser ist.


Meine Bewertung

(2 von 5 Lesetatzen)





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