Donnerstag, 19. Januar 2017

[Rezension] Zwischen zwei Welten - Der Fluch der Nacht von Selina Marie

Zwischen zwei Welten - Der Fluch der Nacht

von Selina Marie





Erhältliche Formate:



  • Ebook
  • Taschenbuch
Seitenzahl der Printausgabe:
  • 425
Verlag:
  • CreateSpace Independent Publishing Platform
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Erst einmal kurz der Inhalt:

Scarlett O’Doherty liebt ihren Job als Vampirjägerin, weil sie in ihnen Monster sieht. Als sie eines Tages jedoch auf den Meistervampir Callum trifft, werden die beiden durch einen Fluch aneinander gebunden. Während Scarlett einen mächtigen Dämonen jagen muss, vom Geist ihrer nörgelnden Großmutter verfolgt und von Fremden, die eindeutig hinter Callum her waren, angegriffen wird, muss sie feststellen, dass sie vielleicht mehr als nur Hass für den Meistervampir empfindet.



Die wichtigsten Personen:

Natürlich Scarlett O'Doherty, die sich in den Meistervampir Callum verliebt. Dann ist da noch ein mysteriöser Auftraggeber, für den Scarlett ihre Aufgaben erledigt und von dem sie jedes Mal eine Menge Geld bekommt. Ihr Halbbruder Mason, der jeden Tag neue Frauen anschleppt und sie darum immer irgendetwas vorspielt, damit die Frauen Mason mehr mögen und attraktiv finden. Ach ja, und dann noch Scarletts Opa, der jeden Tag angeblich eine neue Krankheit hat und sterben wird, seitdem die Oma gestorben ist. Die wahrscheinlich witzigste Person des ganzen Buches wird wohl diese Oma sein, die als Geist herumspukt und die nur Scarlett sehen kann. Immer hat sie irgendetwas auzusetzten.

Perspektiven:

Durchgehend aus der ich - Perspektive aus der Sicht von Scarlett.

Besonderheiten:

Der Schreibstil ist weitgehend flüssig und auch die Geschichte ist sehr gut erzählt. Die Charaktere sind fantastisch beschrieben und man kann sich meistens das Geschehen sehr gut vorstellen. Am Schluss der Prolog ist besonders interessant, obwohl er sehr kurz ist, und macht Lust auf mehr. Manchmal kommt jedoch das Gefühl, dass das Buch etwas zu lang gezogen ist. Diese Stellen halten sich jedoch in Grenzen. Die Ideen sind ziemlich einfallsreich, aber leider ist kein richtiger Höhepunkt da. Man kann zwar erkennen, wo er sich befindet, doch wirklich spannend ist es nicht. Aber für die ganze Geschichte stört das nur wenig bis überhaupt nicht.

Meine Meinung:

Ich habe das Buch gerne gelesen und danke der Autorin, dass ich dieses Buch kostenlos für eine Leserunde und zum Rezensieren auf Lovelybooks.de bekommen habe. Dies beeinflusst aber auf keinste Weise meine Meinung.
Ich fand den Schreibstil der Autorin eigentlich gut zu lesen und ich glaube, ich habe mich in Callum verliebt. Er wird so charismatisch in dem Buch dargestellt, dass man einfach nicht anders kann. Am lustigsten war auf jeden Fall die Oma als Geist. Wegen Allem hatte sie etwas zu mecker, und ich konnte mir wirklich vorstellen, wie da ein schwebender Geist mit lockigen weißen Haar und Brille im Raum ist und mahnend den Finger hebt.

Zusammenfassung:

Dieses Buch ist für jeden Fantasy - Fan etwas, der eine Spur Romanze dazu nicht stört.



4,5/5 Sterne


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