Montag, 16. Januar 2017

[Rezension] Die Seelen der Indianer von Nina Hutzfeldt



Preis: 4,49 Euro

Erhältlich: Ebook


Seiten: geschätzt 399


Sprache: Deutsch


Verlag: (neobooks = selfpuplish)


Bewertung: 4/5 Sterne




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Erst einmal der Inhalt:

Als die siebzehnjährige Jordan Post von einer Erbermittlungsagentur bekommt, reist sie mit ihrer Adoptivfamilie in das Land ihrer Herkunft. 
In Oklahoma City liegt das Haus ihrer leiblichen Großeltern in dem sie einen mysteriösen Brief mit einem Foto von einer Farm in Kansas findet. Ihre Wege kreuzen sich mit der gleichaltrigen Sadie O´Connor die im Jahre 1868 auf einen Indianer trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. 
Wer ist sie und wie ist Sadie mit Jordans Vergangenheit verwurzelt?




Personen:
Die beiden Hauptpersonen sind Jordan in unserer Zeit und Sadie, die sich in der Vergangenheit in einen Indianer verliebt und so in Jordans Vergangenheit auch einen wichtige Rolle spielt.

Perspektiven:
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht Jordans in der 1. Person und aus der Sicht Sadies in der 3. Person geschrieben. 


Besonderheiten:
Am Anfang dauert es ein wenig, bis man sich an diesen ungewöhnlichen Perspektivenwechsel gewöhnt hat, doch dann lässt einen diese Geschichte nicht mehr los und fesselt einen ins Reich der Indianer. Kurzzeitig spielt das Buch in Deutschland, aber meistens in Kansas (in USA). Es spielen auch viele geschichtliche Hintergründe eine Rolle, logischerweise die, die mit den Indianern zusammenhängen. Leider gibt es keinen wirklichen Höhepunkt und die Geschichte verläuft weitgehend ruhig, aber das hängt mit dem Thema zusammen, da man bei diesem keine wirkliche Spannung aufbauen kann. Die Personen sind schön erklärt und im Laufe des Buches spielt auch noch die Liebe eine bedeutende Rolle. 

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch gerne gelesen, aber doch hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Action hineingewünscht. Manche Stellen fand ich etwas gefühlslos und langweilig, dafür waren andere super beschrieben und aufregend. Die verschiedenen Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen, was auch damit zusammenhängen könnte, dass sie weitgehend meiner Persönlichkeit entsprechen. Mich hat diese Geschichte auf jeden Fall neugierig auf die Lebensweise der Indianer gemacht und ich habe vor, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen.

Zusammenfassung:
Diese Buch kann man auf jeden Fall empfehlen zu lesen, auch wenn es an manchen Stellen etwas leblos und langweilig auf einen wirken kann.




4/5 Sterne 

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